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Heidenheim



20.08.2018       Kreisabfallwirtschaftsbetrieb klärt auf:

Dieses Jahr müssen sich die Mitarbeiter des Kreisabfallwirtschaftsbetriebes im Entsorgungszentrum in Mergelstetten mit einem so noch nicht gekannten Phänomen auseinandersetzen. Massenhaft Fallobst im angelieferten Grüngut, das dort aber nichts zu suchen hat. „Wir weisen nachdrücklich darauf hin, dass Fallobst in die Biotonne gehört und nicht vermischt mit Grüngut angenommen werden kann“, appelliert  der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb für die richtige Trennung von Bioabfällen einerseits und Grüngut andererseits. Wer also Fallobst in Mergelstetten anliefert, darf das Obst nicht mit Grünabfällen vermengen. „Dies gilt auch für die Anlieferungen bei den Standorten der Grüngut-Container vor Ort in den einzelnen Gemeinden, da dort nur Grüngut angenommen wird“, betont der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb. Fallobst wird im Entsorgungszentrum weiterhin nur gegen die satzungsmäßig festgelegte Gebühr von 7,50 Euro pauschal bis 100 Kilo abgenommen. Hierzu stehen Behälter bereit. Gartenabfälle und verholzte Grünabfälle können dagegen für zwei Euro bis 100 Kilo pauschal angeliefert werden. Der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb bittet alle Anlieferer von Fallobst diese Regelung zu beachten und nicht Bioabfälle mit Grüngut zu vermischen.

 
18.02.2020 - 02:37 Uhr     -     URL: /internet/inhalt/drucken.php?seite=503&news=1