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Aktuelles


27.03.2020
Mülltrennung bei Coronavirus-Infektion

Die Mülltrennung wird für Haushalte, in denen sich Menschen nach einer Infektion mit dem Corona-Virus in häuslicher Isolation befinden bis zu deren Heilung aufgehoben. Sämtliche Abfälle sind in fest verschlossenen Müllsäcken über die Restmülltonne zu entsorgen.

Für Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind und sich deshalb zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in häuslicher Isolation befinden, wird bis zur Genesung die Pflicht zur Mülltrennung vorübergehend aufgehoben. Nach Empfehlung des Robert-Koch-Instituts sollen Wertstoffe, Verpackungen und Küchenabfälle nicht getrennt werden, sondern gemeinsam mit dem Restmüll über die graue Tonne (Restmüll) entsorgt werden. Zusätzlich sind weitere Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Die Abfälle müssen in stabilen Müllsäcken gesammelt und dann fest verschlossen direkt in der Restmülltonne entsorgt werden. Sollte diese voll sein, müssen weitere Müllsäcke sicher an einem kühlen Ort im Haus oder der Garage bis zur nächsten Abfuhr gelagert werden.

Es dürfen keinesfalls Müllsäcke neben den Restmülltonnen zur Abholung bereitgestellt werden.
Für die übrigen Haushalte gilt die Mülltrennung auch weiterhin, um die knappen Müllverbrennungs-kapazitäten nicht unnötig zu belasten.

Sollten Sie konkrete Fragen zur Entsorgung dieser Art von Abfällen haben, wenden Sie sich bitte an den Kreisabfallwirtschaftsbetrieb Heidenheim unter Tel.: 07321-9505-16.

Der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb bittet um konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen.




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