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Aktuelles


01.10.2020
Wohin mit dem Fallobst?


Die Mitarbeiter des Kreisabfallwirtschaftsbetriebes im Entsorgungszentrum
in Mergelstetten müssen sich einer Herausforderung
stellen, die bereits im vorigen Jahr als so noch nicht gekanntes
Phänomen austrat. Massenhaft Fallobst im angelieferten
Grüngut. Nur: Das Fallobst hat im Grüngut nichts zu suchen.
„Wir bitten alle Kunden nachdrücklich, kein Fallobst mit
Grüngut zu vermischen. Fallobst gehört in die Biotonne! “, betont
der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb. Wer also Fallobst in
Mergelstetten anliefert, hat mit Grünabfälle vom Fallobst ausnahmslos
zu trennen. „Dies gilt auch für die Anlieferungen bei
den Standorten der Grüngut-Container vor Ort in den einzelnen
Gemeinden“, so der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb. Fallobst
wird im Entsorgungszentrum weiterhin nur gegen die satzungsmäßig
festgelegte Gebühr von 7,50 Euro pauschal bis 100 Kilo
abgenommen. Gartenabfälle und verholzte Grünabfälle können
dagegen für zwei Euro bis 100 Kilo pauschal im Hänger angeliefert
werden. Der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb bittet alle Anlieferer
von Fallobst, diese Regelung strikt zu beachten und
nicht, wie es immer wieder vorkommt, Bioabfälle mit Grüngut
zu vermischen. Extra Kisten sind im Entsorgungszentrum in
Mergelstetten bereitgestellt, damit Anlieferer von Fallobst dieses
sauber getrennt von Grünabfällen schnell vor Ort entsorgen
können.


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