Gerade jetzt im Sommer bei schwülwarmen Temperaturen hat der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb einige Tipps parat, damit es mit dem Inhalt der Biotonne keine Probleme gibt:
- Richtig einpacken: Abfälle nicht lose in die Biotonne werfen, sondern etwa in Papiertüten, Zeitungspapier oder Küchenkrepp einwickeln. Diese Materialien saugen Feuchtigkeit auf.
- Den Boden der Tonne mit etwas Zeitungspapier oder Eierkartons auslegen, um Feuchtigkeit zu binden. Dadurch bleiben die Abfälle weniger am Boden haften. Ebenso eignen sich holzige Strauchabfälle, um zu verhindern, dass Bioabfälle verdichtet werden, dadurch die notwendige Belüftung ausbleibt, und mehr Feuchtigkeit austritt.
- Bitte kein Holz oder Plastik: Holzlatten oder Bretter haben in der Biotonne nichts verloren. Zumal viele Holzteile chemisch behandelt sind. Plastiktüten, auch abbaubare, gehören ebenfalls nicht in die Biotonne!
- Zu empfehlen ist auch, z.B. Grasschnitt erst dann in die Biotonne zu werfen, wenn dieser angetrocknet ist. Das ist einerseits platzsparender, andererseits weniger geruchsintensiv als saftiges, grünes Gras.